Wer arbeitet mit unseren SideScan Geräten und wurde ausgebildet:
Berufsfeuerwehr Köln, THW Eckernförde, DLRG Leeheim, Katastrophenschutz Hessen, Universität Landau, div. Kieswerke in Deutschland, Schweizer Polizei Basel, Österreichische Wasserrettung, Deutsches Rotes Kreuz München, DLRG Minden, Personensuche in Neubrandenburg, Freiwillige Feuerwehren in Bayern, Berufsfeuerwehr Paderborn, Freiwillige Feuerwehren in NRW, Innenministerium Thüringen / Bereitschaftspolizei Erfurt Spezialtauchereinheit, Kampfmittelräumdienst Kiel, Polizei Saarland, Polizei Hamburg, DLRG Maintal, Feuerwehr Hitzacker, Feuerwehr Bernau, Wasserwachten Tegernsee, Wasserwacht Chiemsee, Feuerwehr Heilbron, DLRG Butjardingen, Fa. Sterk Tiefbau (Kaiserschleuse Bremerhaven), Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (Forschungsverbund Berlin) usw.
Wir sind Gastdozent bei:
Akademie der Polizei in Freiburg (Baden Würtemberg), Institut der Feuerwehr (NRW) in Münster
Wir sind Vortragspartner für:
Rute und Rolle, Boot Düsseldorf, Boot Berlin, Hanse Boot, Magdeburger Meeresangeltage, Karpfenmesse Hannover, Karpfenmesse Berlin, Norwegen Angeltreffen Berlin, usw.
Presseberichte
Im Folgenden sind Berichte zusammengetragen, die über uns, über Einsätze mit unserer Hilfe oder über Einsätze mit unseren SideScan Geräte berichten:
Quelle: Wesermarsch am Sonntag
Quelle: Westfälisches Volksblatt
Quelle: Westfälisches Volksblatt
Saarland:
Ein 56-jähriger Mann hatte sich am 15.12.09 von der Alten Brücke in die Saar gestürzt und war ertrunken. Die Rettungskräfte benutzten Vor-Ort das Side Imaging Gerät und konnten nach nur 10 Minuten die ertrunkene Person auf dem Grund der Saar ausmachen. Taucher der Polizei brachten den Toten kurz nach Mitternacht an Land. Die Rettungskräfte wurden erst wenige Wochen vorher mit dem Umgang des Side Imaging Gerätes von Herrn Schlageter vertraut gemacht.
Neubrandenburg:
Wieder einmal war das Team von Echolot & Outdoor Schlageter beteiligt an einer Personensuche. Durch unsere Erfahrungen im Umgang mit der Side Imaging Technik, gelang uns ein schnelles Finden der gesuchten Person. Leider konnten aus logistischen Gründen die Taucher nicht rechtzeitig eintreffen, so dass nach aufkommendem stärkeren Wind ein nochmaliges Auffinden des unter Wasser Treibenden nicht möglich war. Wir hätten uns sehr darüber gefreut, die Angehörigen nicht weiter im Unklaren zu lassen.
Einen besonderen Dank möchten wir an die Feuerwehr Neubrandenburg und die anwesenden Pressevertreter richten. Die Kompetenz und Anteilnahme dieser Personen war außergewöhnlich.
Quelle: Bild.de
“Neubrandenburg. Sommer, Sonne, Badespaß – Deutschlands beliebtestes Urlaubsziel präsentiert sich von seiner besten Seite. Und doch hängen dunkle Wolken über dem Urlaubsglück. Allein in den vergangenen sieben Tagen sind in Mecklenburg-Vorpommern bei Boots- und Badeunfällen vier Menschen ums …”
Quelle: Nordkurier.de









