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31. August – Feuerwehr findet Leiche im Lippesee

Heute Nachmittag haben Feuerwehrmänner im Lippesee bei Paderborn Sande eine männliche Leiche gefunden.
Vermutlich handelt es sich bei dem Toten um den seit Sonntag vermissten Frank Sandmeier. Der 38-jährige war auf dem Sander Schützenfest spurlos verschwunden, der Schützenplatz grenzt direkt an den Lippesee. Schon seit Tagen suchte die Feuerwehr den Lippesee ab, Leichenspürhunde hatten bereits angeschlagen, der Tote konnte jetzt mit Hilfe eines speziellen Sonargerätes geortet werden, er wurde von Feuerwehrtauchern geborgen.

Quelle: Radio Hochstift


POL-PB: Leichenfund im Lippesee

Paderborn-Sande (mb). Am Freitagnachmittag haben Feuerwehrmänner mit Hilfe eines speziellen Sonargeräts gegen 16:20 Uhr eine männliche Leiche am Grund des Lippesees entdeckt. Der Tote wurde von Feuerwehrtauchern geborgen. Vermutlich handelt es sich bei dem Mann um den seit Sonntagmorgen vermissten 38-jährigen Frank Sandmeier. Die ermittelnden Kriminalbeamten haben bei einer ersten Untersuchung keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen gefunden. Die Todesumstände werden vermutlich erst durch eine spätere Obduktion aufgeklärt werden können.

Der Fundort liegt nahe eines auf dem See schwimmenden Pavilons mit Zugang vom Seerundweg in unmittelbarer Nähe des Schützenplatzes.
Unweit dieser Stelle haben am Dienstag Leichenspürhunde angeschlagen.

Tauchgänge der Feuerwehr blieben jedoch ergebnislos. Am Mittwoch hatten speziell ausgebildete Spürhunde eine Geruchspur des Vermisstenverfolgt, die am Seeufer endete. Sämtliche Ermittlungen der Kriminalbeamten hatten keine weiteren Erkenntnisse zu den Umständen des plötzlichen Verschwindens ergeben, sodass die Polizei von einem Unglück ausgehen musste.

Die Feuerwehr hatte an den folgenden Tagen zweimal täglich Suchfahrten mit einem Boot durchgeführt. Im Zuge dieser Suche wurde am Freitag ein neuartiges Sonargerät eingesetzt, das letztendlich den Fund anzeigte.

Originaltext: Polizei Paderborn (Digitale Pressemappe)


PADERBORN: Vermisster Schütze tot geborgen

Leiche des 38-jährigen Sanders von speziellem Angel-Sonar im Lippesee entdeckt

Paderborn-Sande (my). Was viele Menschen schon seit Tagen befürchtet hatten, wurde gestern Nachmittag zur traurigen Gewissheit der seit dem Wochenende vermisste 38-jährige Frank S. ist tot. Taucher der Paderborner Feuerwehr bargen Freitag am späten Nachmittag die Leiche des vermissten Schützen aus dem Lippesee.

Bei der Suche nach dem Frank S. setzten die Einsatzkräfte diesmal auf modernste Technik: ein Sonargerät des amerikanischen Herstellers Humminbird,, das eigens aus Österreich geholt worden war. Normalerweise bedienen sich Angler dieser Technik, um in Gewässern größere Fische oder Fischschwärme zu orten.

Gegen 13.30 Uhr begannen die Kräfte mit Suche. Sie konzentrierte sich auf den Bereich, wo bereits vor Tagen Leichenspürhunde angeschlagen hatten. Gegen 16.20 Uhr entdeckten sie auf dem Bildschirm des Sonargerätes den leblosen Körper des vermissten, der in etwa drei Metern Tiefe im See trieb. Anschließend wurde die mit einer Schützenuniform bekleidete Leiche e von Feuerwehrtauchern geborgen. Anschließend betreuten zwei Notfallseelsorger die Angehörigen des Toten und die eingesetzten Kräfte.

Gegen 18 Uhr wurde der Körper des Mannes zur Leichenschau die Leichenhalle des Friedhofs Auf dem Dören nach Paderborn gebracht. Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod des 38-Jährigen liegen bislang nicht vor, betonte Polizeisprecher Michael Biermann. In den vergangenen Tagen hatte es wiederholt größere Suchaktionen am Lippesee und den angrenzenden Flurstücken in Sande gegeben.

Quelle: Neue Westfälische


Quelle: Feuerwehr: Retten – Löschen – Bergen


27-jähriger Vermisster tot aus Eicher Altrheinsee geborgen

Die Vermutung der Polizei in den letzten Tagen ist seit Mittwochvormittag traurige Gewissheit. Gegen 11 Uhr bargen Polizeitaucher aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland, die bereits am Dienstag im Einsatz waren, den seit dem frühen Samstagmorgen vermissten 27-jährigen Mann aus Leipzig tot aus dem Altrheinsee.

“Die Leiche wird zwar derzeit noch in der Rechtsmedizin obduziert, aber bei der Todesursache ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von Ertrinken auszugehen. Für ein Fremdverschulden wurden jedenfalls bislang keine Anzeichen festgestellt”, sagte der Pressesprecher der Polizeidirektion Worms, Alexander Kolb, gegenüber der WZ. Wie der Polizeisprecher weiter informierte, sei die Leiche vom Boot aus mittels eines Sonargerätes der saarländischen Polizei in etwa zwölf Metern Wassertiefe geortet worden.

Taucher hatten den Mann dann aus dem Wasser geholt. Der Fundort sei nicht weit von der Stelle entfernt, an der der Leipziger vermutlich ins Wasser gestiegen sei, berichtete Alexander Kolb außerdem.

Dass der Vermisste verhältnismäßig rasch nach seinem Verschwinden entdeckt wurde, ist offenbar auch dem Einsatz der Sonartechnik zu verdanken. “Sie beschleunigt den Sucherfolg auf jeden Fall. Es lassen sich Konturen unter Wasser erkennen und man kann relativ schnell sehen, ob es sich um etwas Ungewöhnliches handelt und man genauer nachschauen muss”, erläuterte der Polizeisprecher weiter. Dies sei auch schonender für die Taucher, die nur dann ins Wasser müssten, wenn sich dort wirklich etwas Lohnenswertes befinde.

Wie berichtet, ist der Altrheinsee bis zu 40 Meter tief. Wie Alexander Kolb, selbst ausgebildeter Polizeitaucher, erklärte, sind bei solchen Tiefen bereits Dekompressionszonen notwendig, das heißt, ab zehn Metern Wassertiefe können die Taucher nicht mehr in einem Zug auftauchen, sondern müssen Stationen unter Wasser einhalten. Für den Kreislauf sind Tauchgänge deshalb belastend.
Auf die Gefahren beim Baden in Baggerseen wird immer hingewiesen.

Insbesondere aber und das gilt für alle Gewässer wird immer wieder betont, wie gefährlich die Kombination Schwimmen und Alkohol ist. Auch der Leipziger war alkoholisiert, bevor er ins Wasser ging. “Er hat, so wie das aussieht, seinen Leichtsinn mit dem Leben bezahlt”, warnte Polizeisprecher Alexander Kolb eindringlich.

Quelle: Wormser-Zeitung


Wakeboarder versinkt im Nesthauser See. Feuerwehr rettet Leblosen nach langer Suche.

Paderborn-Sande (my/mk). Dramatische Suche auf dem Nesthauser See: Gestern Abend kurz nach 19 Uhr ist ein 35-jähriger Wakeboarder auf der Seilbahn-Anlage untergegangen. Nach mehr als einstündiger Suche durch die Wasserrettungsgruppen der Feuerwehren aus Paderborn und Delbrück wurde der leblose Mann aus dem Wasser des Sees gerettet und nach einer Wiederbelebung unter Reanimationsbedingungen ins Paderborner Vincenz-Krankenhaus eingeliefert. Dort kämpften die Ärzte um das Lebens des Mannes – mit noch unsicherem Ausgang.

Der 35-Jährige wollte mit einer kleinen Gruppe auf der Wasserski-Seilbahn Wakeboard fahren. Kurz nach dem Start ließ der junge Mann offenbar das Seil los und versank im Wasser. Zeugen beobachteten, wie er noch das “Daumen Hoch”-Zeichen machte und damit signalisierte, dass alles in Ordnung sei. Sekunden später versank der Wassersportler im See. Einige Zeit später wurde das Wakeboard geborgen. Die sofort alarmierte Feuerwehr rückte mit rund 70 Einsatzkräften zum Nesthauser See aus. “Wir hatten zwischen 20 und 25 Taucher einsatzbereit”, erklärte Ralf Schmitz, Leiter der Paderborner Feuerwehr.

Unterstützt wurden die Wasserretter aus Paderborn und Delbrück von Tauchern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Mit drei Booten, die jeweils mit Sonargeräten ausgerüstet waren, suchten die Einsatzkräfte den See nach dem Vermissten ab. An der Suche beteiligte sich auch der Rettungshubschrauber “Christoph 13″ aus Bielefeld, dessen Einsatz allerdings durch die Zugeinrichtungen auf dem See erschwert wurde.

Gegen 20.30 Uhr hatte die Suche Erfolg. Strömungen im See hatten den Körper des Sportlers etwa 40 Meter weit abgetrieben.

Quelle: Neue Westfälische

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